Ueber uns

Der „Challenge Camerounais“ ist in den letzten Jahren zu einer der größten Zusammenkünfte in der afrikanischen Diaspora weltweit geworden. Die Zielsetzung dieses Ereignisses, das von Beginn an im Jahre 1992 dem Sport hauptsächlich gewidmet war, wurde im Laufe der Jahre mit dem wachsenden Interesse und immer größeren Andrang um kulturelle Aspekte ergänzt. Im Jahre 2006, als der CC in Bremen Station machte, wurde das Business & Social Forum (BSF) aus der Taufe gehoben. Erst mit diesem Event konnte der Challenge um die wichtige sozioökonomische Komponente erweitert werden.

Das BSF ist eine Austauschplattform rund um die Themen „Sozial” und „Business” innerhalb des „Challenge Camerounais”. Frei nach dem Motto „das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden” erfreut sich dieser Event immer größerer Beliebtheit. Die wesentlichen Zielgruppen des BSF sind:

  • ŸUnternehmen, Unternehmer, NGO aus Deutschland
  • ŸUnternehmen, Unternehmer, NGO aus Kamerun
  • ŸKamerunische Diaspora in Deutschland

Der Wandel in der kamerunischen Diaspora von einer überwiegend aus Studenten bestehenden Gruppe hin zu einem diversifizierten Konglomerat aus hochqualifizierten Fachkräften, Unternehmern, Sportlern, Studenten u.v.m. geht mit neuen Fragestellungen und Schwerpunkten einher.

Unser Herkunftsland Kamerun ist genauso wie alle anderen den starken Effekten der herrschenden Globalisierung ausgesetzt. Während ehemalige Entwicklungsländer bereits zu den „emerging markets“ gehören, haben wir noch stark unter den wütenden Auswirkungen dieses Megatrends zu leiden. Dabei stellt die hochqualifizierte und äußerst erfolgreiche kamerunische Diaspora – auch ein Produkt der Globalisierung – eine hervorragende Perspektive dar, um den Know-how-Transfer sowie die Sichtbarkeit für potentielle Investoren zu erhöhen.

Die Magnetkraft des CC zieht mittlerweile mehr als 5000 Teilnehmer jährlich an – Tendenz steigend. Diese Feststellung gekoppelt mit der wachsenden medialen Aufmerksamkeit weit über Deutschland und Kamerun hinaus macht die Veranstaltung zu einem unentbehrlichen Kanal, um die benannten Zielgruppen zu erreichen. Durch die Verankerung des BSF als wichtigen Bestandteil des „Challenge Camerounais“ kann er sein Potential voll ausschöpfen, um sich den o.g. Herausforderungen bestens stellen zu können.